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Jahresausklang

Zum Jahresausklang und nach einem arbeitsintensiven Jahr nahm ich gerne die Einladung eines guten Freundes an, ihn in seinem Jagdrevier zu besuchen.

Was gibt es Schöneres für einen Jäger, als den Beginn des Weihnachtsurlaubs mit einer Jagd zu starten.

Als nach Mittag ein starker Sturm aufzog, überlegten wir kurz, in der warmen Hütte zu verweilen. Doch gegen einen kurzen Pirschgang in unserer warmen Lodenkleidung sprach nichts.

Der Sturm, der genau in unsere Richtung kam, wurde stärker und wir überlegten, abzubrechen.

„Eine Kurve pirschen wir noch.“ meinte ich zu meinem Freund und meine Beharrlichkeit wurde belohnt.

50 m vor uns steht ein Hirsch und äst auf der Wiese. Der Wind blies genau in unser Gesicht und wir hatten genügend Zeit, um ihn anzusprechen. Ein Passender 3er Hirsch, genau ein solcher sollte laut Abschussplan noch erlegt werden.

Ich lege auf der Schulter meines Freundes an, der Schuss bricht und der Hirsch liegt im Feuer. Die Freude bei uns beiden ist riesig. Nach einer längeren Bergung kommen wir erschöpft in der Hütte an. Weidmannsheil!

Es ist mir immer wichtig, das Wildbret selbst zu verwerten und somit wurde der Hirsch von mir zerwirkt.

Die Familie wurde während der Feiertage mit leckeren Hirschburgern und einem klassischen Hirschgulasch überrascht.

Beim Zerwirken meinte mein Freund bei einem Teil, dass sich beim Rind hier der Tafelspitz befindet. Nur eignet sich dieses Stück Hirsch auch für die Zubereitung eines klassischen Tafelspitzes?

Selbstverständlich! Probiert und ein geschmacklich exzellentes Ergebnis erhalten.

Euer Patrick Meingaßner-Grau

 

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